Wartturm

"Rauf zur Ruine und runter ins Tal"

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Info

WW Wartturm Logo

Weglänge:                          ca. 7 km

Gehzeit:                             ca. 2 Std

Start / Ziel:                        Parkplatz hinter dem Rathaus

 Informationen:                http://www.frohsinn-leinach.de/index.php/wartturm
                                       
                                      

Angelegt/Betreut:              Gesangverein Frohsinn, seit 2004

Karte

WW Map Wartturm-web

Beschreibung

WW Wartturm 2Auf der Straße "Am Floß" verläuft der Weg nach Überqueren des Baches parallel zur Leinach. Schon bald stößt er auf einen asphaltierten Weg, auf den wir rechts abbiegen bis zu einer steinernen Treppe. So erreicht man die Straße am Riedberg, die wir bergauf, also nach rechts begehen. Die Straße wird zum Feldweg, der sich nach oben schlängelt. An einer Streuobstwiese stoßen wir auf einen Querweg, auf den wir wiederum nach rechts abbiegen und der uns in den Weinberg ("Wengert") am Mühlberg führt. Auf einem steil nach oben führenden Betonweg gehen bis zum nächsten rechts abbiegenden Weg und setzen dort unseren Wanderung durch die Rebanlagen fort. Beim betonierten Weg zum Espenloh biegen wir nach links ab und gehen ein kurzes Stück aufwärts durch den Schwarzkiefernwald und erreichen, an der Grenze zwischen Wald und Wein eine Rastgelegenheit auf dem Mühlberg. Hier oben genießt man die wunderschöne Aussicht auf Berge, Täler und einen Großteil des Ortes. Der Weg taucht nun, rechts abbiegend, wieder ein in den Wald und bringt uns am Wartturm vorbei zurück in den Ort. Dabei bieten sich herrliche Panoramaansichten auf den unteren Ortsteil (nutze die "Frohsinn Bank"!), das Maintal an der Zellinger Talweitung und die ICE Brücke.

 

Wusstest Du schon?

… dass die auf der Leinacher Flur befindlichen Schwarzkiefernforste zu den größten derartige Baumbeständen Deutschlands gehören? Sie wurden zwischen 1883 und 1911 auf den vielfach kahlen Bergen angepflanzt. Bei dieser Aktion haben in Oberleinach auch Schulkinder unter ihrem Lehrer Claus Schnabel mitgewirkt.aus der Leinacher Chronik von Christine Demel

wandertipp